Innovative Wohnprojekte für eine zukunftsfähige Stadtentwicklung
Zukunftsweisende Wohnkonzepte – von kompakten Formen bis klimaangepassten Quartieren. Diese Projekte vereinen Flächeneffizienz, ökologische Verantwortung und soziale Qualität für Entscheidungsträger und Fachplaner, die neue Wege im modernen Wohnungsbau suchen.
Unsere Projekte – gemeinsam möglich machen
Die hier gezeigten Projekte stehen exemplarisch für die Arbeit von tinyways e.V.
Sie zeigen, was möglich ist, wenn Kommunen, Unternehmen, Initiativen und Privatpersonen gemeinsam neue Wege im Wohnen gehen.
tinyways baut selbst keine Projekte und tritt nicht als Investor oder Bauträger auf, daher zeigen wir keine vollendeten Projekte, sondern nur unsere Visionen. Das aber unterlegt mit Umfragen und enger Zusammenarbeit mit allen am Bau Beteiligten.
Unsere Aufgabe ist es, Impulse zu geben, Menschen zusammenzubringen und Projekte anzustoßen: Wir unterstützen bei der Ideenentwicklung, klären Rahmenbedingungen, moderieren Prozesse und vernetzen die richtigen Akteur:innen – von Verwaltung und Politik über Planer:innen und Hersteller bis hin zu künftigen Bewohner:innen.
Im Mittelpunkt stehen kleine, nachhaltige Wohnformen, soziale Quartiere und zukunftsfähige Nutzungskonzepte. Jedes Projekt entsteht dabei aus einem konkreten lokalen Bedarf heraus und wird von den jeweiligen Partnern eigenständig weitergeführt und umgesetzt.
Unsere Projekte sind deshalb keine fertigen Blaupausen, sondern Startpunkte – für Kommunen, Unternehmen und Privatpersonen, die gemeinsam Verantwortung für gutes Wohnen übernehmen wollen.
Erkelenz – ein übertragbarer Prozess
In Erkelenz haben wir gemeinsam mit Kommune und Bürger:innen einen klaren Weg beschritten: Umfrage, Bürgerinformationstag, Workshops und anschließend konkrete Planung auf einem realen Grundstück.
Dieses bewährte Vorgehen übertragen wir nun auf weitere Kommunen wie Geilenkirchen, Übach-Palenberg, Much, Schwelm und weitere– immer angepasst an die lokalen Gegebenheiten und in Zusammenabeit mit Politik, Verwaltung und den Bürger:innen, als gelebte Bürger:innen Beteilung mit zeitnahem Ergebnis.
BG50 – Barrierefreier Bungalow für schmale Baulücke in Geilenkirchen
Kompakte 50 m² Wohnform
Eingeschossig und barrierefrei – entwickelt für schmale innerörtliche Baulücken.
Grüne Energiegewinnung
Flachdach mit extensiver Begrünung und aufgeständerten PV-Modulen – Energiegewinnung und Biodiversität kombiniert.
Reduzierte Architektur
Klare, reduzierte Architektur mit geschützter Terrasse – seniorengerecht, flächeneffizient und nachverdichtungsfähig.
Nachverdichtung neu gedacht
Der BG50 nutzt schmale Baulücken optimal aus und schafft barrierefreien Wohnraum auf minimalem Grundriss. Die Kombination aus Gründach und Photovoltaik macht das Konzept zukunftsfähig und energieeffizient.
Wohnanlage aus kleinen Wohnformen | Geilenkirchen
Maßvolle Nachverdichtung
Zweigeschossige, kompakte Häuser in lockerer Anordnung – maßvolle Nachverdichtung mit klarer Quartiersstruktur.
Gemeinschaftliche Räume
Zentrale Wegeführung und gemeinschaftlich nutzbare Grünräume fördern Begegnung und soziale Durchmischung.
Klimaangepasste Gestaltung
Naturnahe Bepflanzung, begrünte Carports und reduzierte Versiegelung – klimaangepasstes Wohnen im Bestand.
Diese Wohnanlage demonstriert, wie Nachverdichtung sensibel in bestehende Quartiere integriert werden kann. Die naturnahe Gestaltung und gemeinschaftlichen Grünräume schaffen einen hohen Wohn- und Lebensqualität für alle Generationen.
Urbane Hinterlandbebauung –
Effiziente Nachverdichtung
Ungenutzte Flächen aktivieren
Kompakte Wohnmodule zur Nutzung bislang ungenutzter Hinterlandflächen in gewachsenen Stadtquartieren.
Hohe Flächeneffizienz
Geringe Grundfläche, hohe Flächeneffizienz – Ergänzung statt Überformung des Bestands.
Grünbezug im Innenblock
Private Gartenbereiche bei minimaler Versiegelung – urbanes Wohnen mit Grünbezug im Innenblock.
Die Hinterlandbebauung erschließt urbane Potenziale ohne bestehende Strukturen zu überformen. Die Wohnmodule fügen sich behutsam ein und schaffen zusätzlichen Wohnraum mit direktem Bezug zum privaten Grün.
Mitarbeiterwohnen für Kliniken – Kompakt, bezahlbar & standortnah, wenn gewünscht.
Für Auszubildende als Campus-Vision
Standortnahe Verfügbarkeit
Modulare, aufgeständerte Wohneinheiten in direkter Nähe zu Klinik oder Ausbildungsstätte – kurze Wege, hohe Verfügbarkeit.
Minimale Versiegelung
Flächeneffiziente Bauweise mit integrierten Stellplätzen unter dem Gebäude – minimale Bodenversiegelung.
Schnelle Realisierung
Schnelle Realisierbarkeit für Pflegekräfte und Auszubildende – Entlastung des lokalen Wohnungsmarktes.
"ALLE IN DIE KÜCHE"
Gemeinschaftsraum & Soziale Infrastruktur im Herzen des Quartiers
Der Gemeinschaftsraum ist der zentrale Begegnungsort für alle Generationen und schafft täglich gelebte Nachbarschaft.
Verbindende soziale Infrastruktur im Herzen des Quartiers
Der Gemeinschaftsraum ist der zentrale Begegnungsort für alle Generationen und schafft täglich gelebte Nachbarschaft.
Ein großer, barrierefreier Ess- und Aufenthaltsbereich ermöglicht gemeinsame Mahlzeiten, Aktivitäten und Pflegebegleitung in würdiger Atmosphäre.
So entsteht ein identitätsstiftender Ort, der Isolation vorbeugt und das Quartier nachhaltig stärkt.
Zusammen wohnen. Selbstständig leben.
Ein Kleines Haus für Familie, Unterstützung und Zukunft
Das Haus verbindet barrierefreies Wohnen oder Familienleben auf 2 Ebenen oder im Erdgeschoss barrierefrei für 1-2 Persoenen mit einem eigenständigen Apartment darüber – nah beieinander, aber klar getrennt und für unterschiedliche Lebenssituationen geeignet.
Kleine Wohneinheiten mit Gartengang –
Region Bergischer Kreis
Kompakte Wohnstruktur
Mehrgeschossiges Wohnhaus mit kompakten Einheiten und durchgrüntem Gartengang als gemeinschaftlicher Begegnungsraum.
Ökologische Integration
Vertikale Begrünung und offene Laubengänge fördern Mikroklima, Biodiversität und nachbarschaftliche Vernetzung.
Soziale Qualität
Kombination aus privatem Rückzugsort und halböffentlicher Zone – sozial, klimaangepasst und flächeneffizient.
Dieses Projekt zeigt, wie zeitgemäßer Geschosswohnungsbau Dichte und Grünraum verbinden kann. Die Gartengänge schaffen Begegnungszonen, während die vertikale Begrünung für ein angenehmes Mikroklima sorgt und die Artenvielfalt stärkt.
Vom Familienhaus zum barrierefreien Erdgeschoss mit zwei Einheiten
Das schmale kleine Reihenhaus passt sich verändernden Lebensphasen an – erst für die Familie, später barrierefrei im Erdgeschoss und mit einer eigenständigen Wohnung darüber für ein Paar oder Alleinerziehende - oder umgekehrt. 4,50m breit und 2 mal Eigenkapital ermöglichen wieder mehr Eigentum für viele Menschen.
Kleine Wohnformen im Olivenhain | Korfu – Agrotourismus
Sensible Landschaftsintegration
Die Wohneinheiten fügen sich behutsam in die bestehende mediterrane Landschaft ein. Extensive Dachbegrünung und verschattete Pergolen schaffen ein angenehmes Mikroklima und verbinden Tourismus mit lokaler Landwirtschaft.
Minimale Eingriffe
Eingeschossige, kompakte Einheiten sensibel in bestehende Olivenhaine integriert – minimale Eingriffe in Landschaft und Topografie.
Klimatische Anpassung
Extensive Dachbegrünung und verschattete Pergolen – klimatische Anpassung an mediterrane Bedingungen.
Nachhaltiger Tourismus
Verbindung von nachhaltigem Tourismus und lokaler Landwirtschaft – Wohnen im direkten Bezug zur Natur und regionalen Wertschöpfung.
Raum für Ideen – Raum zum Leben
1
Gründen können.
Bezahlbarer Wohnraum über flexiblen Arbeitsflächen – für Start-ups, kleine Betriebe und Menschen, die ihre Ideen vor Ort umsetzen wollen.
2
Wohnen können.
Unten entstehen Orte für Start-ups und Handwerk, darüber bezahlbarer Wohnraum. So bleibt Arbeiten und Leben nah beieinander – und bezahlbar.
3
Bleiben können. Oder Weiterziehen
Wenn neue Ideen ein Zuhause finden
Arbeitsräume im Erdgeschoss und bezahlbares Wohnen darüber – für Gründer:innen, Macher:innen und eine lebendige Nachbarschaft.
4
Statt reiner Großgaragen entstehen Orte, an denen gearbeitet, gegründet und gewohnt wird – lebendig, durchmischt und nah am Alltag der Menschen.
Vom Start-Up über Kleinunternehmen bis Zweigniederlassung.
Dachaufstockung mit Modulhäusern | Köln
Serielle Aufstockung
Serielle Modulaufstockung auf Bestandsgebäuden – zusätzlicher Wohnraum ohne neue Flächenversiegelung.
Kurze Bauzeiten
Leichte Holz-/Modulbauweise ermöglicht kurze Bauzeiten und geringe Eingriffe in die bestehende Struktur.
Ressourcenschonend
Nachverdichtung im urbanen Bestand – effizient, ressourcenschonend und innenstadtnah.
Dachaufstockungen bieten erhebliches Potenzial für zusätzlichen Wohnraum in dichten urbanen Lagen. Die modulare Bauweise reduziert Bauzeit und Belästigung für Bewohner, während bestehende Infrastruktur optimal genutzt wird.
Mehr Generationen Wohnen in der Eifel
Barrierearm und gemeinschaftlich
Eingeschossige, barrierearme Wohnformen gruppiert um einen gemeinschaftlichen Innenhof mit Aufenthalts- und Gartenbereichen.
Generationen übergreifend
Zentrale Wegeführung und gemeinschaftliche Grünflächen fördern Austausch zwischen Jung und Alt.
Ländlich integriert
Kompaktes Quartierskonzept im ländlichen Kontext – sozial integriert, naturnah und flächeneffizient.
Clusterwohnungen mit Laubengang – Nachverdichtung in Baulücken
Vertikale Nachverdichtung
Das Projekt nutzt schmale Baulücken durch intelligente vertikale Organisation. Laubengänge verbinden private Wohneinheiten und schaffen halböffentliche Begegnungsräume. Begrünte Dächer und gemeinschaftliche Außenbereiche stärken soziale Interaktion und Klimaresilienz gleichermaßen.
Clusterstruktur
Mehrgeschossige Clusterstruktur mit gemeinschaftlichen Laubengängen als verbindendes Element zwischen privaten Einheiten.
Effiziente Baulücken
Effiziente Nutzung schmaler innerstädtischer Baulücken durch vertikale Organisation und zentrale Erschließung.
Soziale Interaktion
Begrünte Dachflächen und halböffentliche Außenräume stärken Gemeinschaft, Klimaresilienz und soziale Interaktion.
Baulücken-Nachverdichtung mit Recyclingbeton | Magdeburg
Der Einsatz von Recyclingbeton reduziert den CO₂-Fußabdruck erheblich und demonstriert die Machbarkeit kreislauforientierter Bauweisen im mehrgeschossigen Wohnungsbau. Die Nachverdichtung schließt städtebauliche Lücken und wertet das Quartier auf.
1
Lückenschluss
Mehrgeschossiger Lückenschluss im urbanen Bestand – kompakte Wohnstruktur auf innerstädtischer Restfläche.
2
Recyclingbeton
Einsatz von Recyclingbeton als tragendes Material – ressourcenschonend und kreislauforientiert.
3
Urbane Qualität
Private Balkone und begrünte Dachflächen verbinden urbane Dichte mit Aufenthaltsqualität.
Upcycling von Überseecontainern

Temporärer Wohnraum mit Zukunft – flexibel, ressourcen-schonend, rückbaubar
Ausgediente Überseecontainer werden zu hochwertigen, modularen Wohneinheiten transformiert – robust, stapelbar und schnell realisierbar.
Ideal für eine Nutzungsdauer von 5–10 Jahren auf Grundstücken mit perspektivischer Umnutzung oder für Menschen, die beruflich flexibel bleiben möchten.
Nach Ende der Nutzung sind die Module rückbaubar, versetzbar oder erneut transformierbar – echtes Bauen im Kreislauf
Ein Ökodorf in der Eifel
Naturnah strukturiert
Ensemble aus kompakten Wohnmodulen und gemeinschaftlichen Gebäuden in naturnaher Quartiersstruktur.
Ökologisch ausgerichtet
Extensive Dachbegrünung, geringe Versiegelung und gemeinschaftliche Freiräume – ökologisch und sozial ausgerichtet.
Resilientes Dorfmodell
Kombination aus Wohnen, Gemeinschaft und Landschaft – resilientes Dorfmodell im ländlichen Raum.
Das Ökodorf verbindet traditionelle Dorfstrukturen mit zeitgemäßen ökologischen Standards. Gemeinschaftliche Einrichtungen und naturnahe Freiräume fördern soziale Bindung und ökologische Verantwortung im ländlichen Kontext.
Mehrgenerationen-Wohnen | Im Bonner Umland in Hanglage
1
Topografie-angepasst
Barrierearme Wohnhäuser in terrassierter Hanglage – angepasst an Topografie und Landschaft.
2
Generationenmischung
Mischung aus Familienwohnungen, kompakten Einheiten und gemeinschaftlichen Freiräumen.
3
Energieeffizient
Energieeffiziente Bauweise mit Photovoltaik und klarer Holz-Putz-Architektur.
Die terrassierte Anordnung folgt der natürlichen Hanglage und minimiert Eingriffe in die Landschaft. Photovoltaik und nachhaltige Materialien machen das Quartier energieeffizient und zukunftsfähig.
Innerstädtisches inklusives Quartier
Generationen-übergreifend
Mischung aus kompakten Wohnhäusern, barrierearmen Einheiten und gemeinschaftlichen Flächen.
Soziale Begegnung
Zentrale Grünräume, Spiel- und Aufenthaltsbereiche stärken soziale Begegnung im urbanen Kontext.
Klimaangepasst
Carports mit Photovoltaik, extensive Dachbegrünung und geringe Versiegelung als Beitrag zur klimaangepassten Stadt.
Das inklusive Quartier schafft Raum für unterschiedliche Lebensphasen und Bedürfnisse. Gemeinschaftliche Grünräume und barrierefreie Zugänge fördern soziale Teilhabe und Lebensqualität für alle Bewohnergruppen.
Kleinwohnformen mit naturnahem Garten- und Erholungsbereich
Die naturnahen Gartenbereiche mit Teich und extensiver Begrünung fördern Biodiversität und schaffen attraktive Aufenthaltsorte. Die geschwungene Wegeführung lädt zum Verweilen ein und verbindet Wohnen mit Naherholung.
Grünräume als Zentrum
Kompakte Wohnhäuser gruppiert um gemeinschaftliche Grünräume mit Teich, Spiel- und Rückzugszonen.
Hohe Aufenthaltsqualität
Extensive Dachbegrünung und geschwungene Wegeführung – geringe Versiegelung, hohe Aufenthaltsqualität.
Resilienter Quartiersbaustein
Kombination aus Wohnen, Biodiversität und Naherholung als resilienter Quartiersbaustein.
Projekt: Wuppertal – Containerhäuser & Urban Gardening (Upcycling-Quartier)
01
Ressourcenschonende Bauweise
Gestapelte Container-Module ermöglichen eine ressourcenschonende Bauweise und reduzieren graue Energie durch Wiederverwendung, ein klares Statement für Kreislaufwirtschaft.
02
Urban Gardening Integration
Urban Gardening mit Anbauflächen und Dachterrassen fördert Selbstversorgung und soziale Interaktion, verbindet Wohnen mit naturnahen Freiräumen.
03
Flexible Modulstruktur
Die flexible Modulstruktur bietet unterschiedliche Wohnungsgrößen für verschiedene Bedürfnisse und ermöglicht Erweiterungen oder Umnutzungen.
04
Topografische Einbindung
Die terrassierte Anordnung nutzt die Hanglage optimal, minimiert Erdbewegungen und bietet attraktive Ausblicke.
05
Nachhaltiges Energiekonzept
Nachhaltiges Energiekonzept mit Dachbegrünung und optionaler Photovoltaik trägt zur klimaangepassten Stadtentwicklung bei.
Wohnen neu denken.
Flächeneffizienz
Intelligente Nachverdichtung und kompakte Bauformen schaffen dringend benötigten Wohnraum ohne zusätzlichen Flächenverbrauch.
Klimaanpassung
Begrünte Dächer, naturnahe Freiräume und ressourcenschonende Materialien machen Quartiere resilient gegenüber Klimaveränderungen.
Gemeinschaft
Gemeinschaftliche Räume und generationenübergreifende Konzepte fördern sozialen Zusammenhalt und Lebensqualität.

Kontakt
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